Meine Listen 2015

31. Dezember 2015 – Innenwelt

Listen sind etwas schönes, denn sie lassen einem im Glauben, selbst eine Ordnung herstellen zu können. Sie vereinfachen, reduzieren, legen fest. Meine Listen zum Jahresende sind unvollständig. Manches habe ich vergessen, anderes verdrängt. Aber es ist schön, das, woran ich mich erinnere, so wohlgeordnet zu sehen.

  • Gelesen
  • John Williams: Butcher's Crossing. Neo-Western eines großen Erzählers.
  • Juan S. Guse: Lärm und Wälder. Souverän und klug erzählte Endzeitgeschichte.
  • Daniel Woodrell: In Almas Augen. In der Tradition Faulkners.
  • Robert Walser: Der Gehülfe. Aus dem Arbeitsleben. Aber von Walser.
  • Thomas Pynchon: Bleeding Edge. Von der Kinderstube des Internets.
  • Ulrich Peltzer: Das besser Leben. Komplex, vielstimmig, aktuell.
  • Heinz Helle: Eigentlich müssten wir tanzen. Carver in Endzeitstimmung.
  • William Faulkner: Absalom, Absalom! Düster, verstörend, herausfordernd.
  • Gehört
  • Caspian: Dust and Disquiet. Postrock 2015.
  • Vessels: Dilate. Unfassbar gut tanzbar.
  • Rosetta: Quintessential Ephemera. Music for astronauts.
  • Steven Wilson: Hand. Cannot. Erase. Die Geschichte einer Auslöschung.
  • Colaris: Nexus. Diese Musik kommt aus Pirmasens. Ja, aus Pirmasens.
  • Gesehen
  • Fargo. Serie. Leben und Sterben in Minnesota.
  • Hannibal. Serie. Innereien aus dem Ofen.
  • Narcos. Serie. Der Aufstieg des weißen Pulvers.
  • Masters of the Universe. Doku. Ein Ex-Banker erzählt.
  • Akte X. Alle 9 Staffeln plus zwei Filme. Die Mutter aller Serien.
  • Über den Jahreswechsel
  • Sascha Reh: Gegen die Zeit.
  • Clemens J. Setz: Die Stunde zwischen Frau und Gitarre.
  • Der Pate I - III. Filmepos.